Wie weich darf ein Chef sein?
In dieser Folge sprechen Jens und Jörg über das traditionelle Bild der unfehlbaren Führungskraft und die Frage, wie viel Verletzlichkeit im Management erlaubt ist. Viele junge Führungskräfte glauben, sie müssten einen harten, kühlen Avatar annehmen und eigene Überforderungen verstecken.
Die Diskussion beleuchtet, warum das Unterdrücken von Emotionen in der Regel kontraproduktiv ist, da Mitarbeiter Unauthentizität und unterdrückte Ängste ohnehin spüren.
Es wird erläutert, wie das offene Adressieren von Sorgen im Team durch gemeinsamen Kontext, Vorbereitung und erlebte Selbstwirksamkeit letztendlich zu mehr Handlungsfähigkeit und einer stärkeren Vertrauensbasis führt.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und...