Wie du den Wunsch nach Veränderung schaffst
Shownotes
Warum glauben wir im Arbeitsalltag oft, Leistung bestünde nur aus einem vollen Kalender und dem Abarbeiten endloser Routineaufgaben – anstatt die durch Künstliche Intelligenz frei werdenden Räume für das zu nutzen, was uns Menschen wirklich ausmacht: echte Kollaboration und Co-Kreation?
In dieser Episode dekonstruieren Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld den weit verbreiteten Irrglauben, dass als "richtige Arbeit" nur gilt, wer acht Stunden am Schreibtisch sitzt und in sinnlosen Regelterminen festhängt. Sie entlarven das künstliche Sich-Beschäftigt-Zeigen aus Angst vor dem Vorgesetzten als Innovationskiller und stellen ihm die absolute Notwendigkeit von Workshops mit einer echten, co-kreativen Absicht gegenüber. Statt auf Anweisungen von oben zu warten, fordern sie Führungskräfte auf, das enorme kreative Potenzial von Gleichgesinnten zu entfesseln und eigene Mastermind-Gruppen zu bilden.
Anhand prägnanter Vergleiche – von der Rollenverteilung im alten Rom bis zum modernen Verwaltungsangestellten im Teams-Marathon – machen die beiden klar: Eine KI kann Tätigkeiten automatisieren, wird aus sich heraus aber niemals den Wunsch nach Verbesserung produzieren. Wahre Führung bedeutet hier, selbstwirksam zu agieren, jedem Meeting einen Impuls zu geben und die daraus resultierenden Erfolge als positive Referenzerfahrungen an das Management zu verkaufen. Ein eindringlicher Appell an alle Ambitious Young Leaders, kompromisslos den Raum für echten Austausch einzufordern und mutig voranzugehen – denn am Ende ist die gemeinsame Lösungsfindung genau das, was Teams im Sturm wirklich handlungsfähig macht.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Was bleibt eigentlich, wenn KI übernommen hat?
00:00:02: Es
00:00:02: gibt eine Sache die keine KI je haben wird.
00:00:05: Das ist den Wunsch nach einer Verbesserung!
00:00:07: Das ist eigentlich eine supergeile Möglichkeit das zu tun was wir Menschen am besten können nämlich kollaborieren
00:00:14: dass wir jedes Meeting gezielt auch unter dem Gesichtspunkt betrachten Was kreieren wir denn jetzt?
00:00:19: Jeder kann auch tatsächlich in seinem Einflussbereich diese Dinge machen, diese Dinge tun.
00:00:25: Und er kann auch gegenüber seinen direkten Vorgesetzten diese Dinge adressieren und muss es auch
00:00:31: führen.
00:00:32: Wichtig ist das hier Leute sich immer selbstwirksam fühlen, dass unheimlich viel gemacht werden kann ohne dass ich vorhin zu meinem Chef gehen muss um mir die Erlaubnis dafür zu holen, dass sie das machen
00:00:39: darf.
00:00:39: Traut euch Haut raus was gut ist und was ihr glaubt was besser ist als bislang.
00:00:48: stark im
00:00:49: Sturm!
00:00:50: Der
00:00:50: Leadership
00:00:51: Podcast.
00:00:52: Ja, Hallöchen zusammen!
00:00:54: Schön, dass ihr wieder da seid.
00:00:56: zur nächsten Folge von Stark im Sturm.
00:00:58: Beim letzten Mal ging es ja um das Thema KI.
00:01:01: Da haben wir mal ein bisschen philosophiert warum der Einsatz von KI durchaus Sinn machen kann und wir haben jetzt nochmal ein bisschen seniert und überlegt Weil ja auch immer die Diskussion ist, was bleibt eigentlich wenn KI übernommen hat?
00:01:18: Wo sieht sich dann der Mensch und was haben wir denn eigentlich noch für einen Nutzenstift in eine Verwendung für uns selber.
00:01:26: Und da waren wir beide gerade eben völlig klar... Das ist eigentlich eine supergeile Möglichkeit, das zu tun was wir Menschen am besten können.
00:01:36: Nämlich kollaborieren, co-kreieren und die Zeit, die uns vielleicht in letzten Jahren immer häufiger verloren gegangen ist für den Austausch miteinander dann wieder zurückzugewinnen um damit dann unendlich viele gute Dinge auch umsetzen zu können Neues zu schaffen.
00:01:55: Aber erstmal moin Jörg schön dass du wieder mit dabei bist
00:01:59: Lieber Jens, ich freu mich auch und moin an alle die da draus zuhören.
00:02:04: Genau ja also das Thema Co-Kreation.
00:02:07: was ist es eigentlich?
00:02:08: Und wofür ist das wichtig?
00:02:11: Wir hatten immer drüber gesprochen dass im alten Rom und im alten Griechenland war es ja mal so, dass das Nahrungsmittel beschaffen und dergleichen wurde von Sklaven erledigt.
00:02:26: Die Hochgesellschaft sozusagen war beschäftigt mit Philosophie und wer weiß für sich Mathematik, Kosmologie oder was es auch immer dazu tun gab.
00:02:35: Also diese Erfindung dass man sich über seine Arbeit identifiziert hat so eine mittelalterliche Quelle die bis heute hin reicht.
00:02:47: Was für die KI bedeutet?
00:02:49: dass den Raum, den wir gewinnen können dadurch das Routine-Tätigkeiten oder Tätigkeiten die automatisiert werden können.
00:02:56: Uns den Freiraum beschaffen können, dass wir wieder miteinander co-kreativ werden Denn es gibt eine Sache, die keine KI je haben wird Das ist den Wunsch nach einer Verbesserung.
00:03:09: Also ein Thema wie ein Desire wird eine KI aus sich heraus nie produzieren.
00:03:12: Es wird immer ein Mensch sein menschlicher Geist sein der die nächste Verbesserungen sich für die Verbesserung der Lebensqualität wünscht.
00:03:21: Und da kann dann eine KI-Beihelfen die umzusetzen, aber um die zu produzieren ist die Co-Kreation.
00:03:28: und dass sich wieder treffen zusammen Workshops machen mit gleichgesinnten im Austausch sein bekommt wieder eine ganz andere Relevanz und hoffentlich auch ein entsprechender Renaissance.
00:03:40: haben ja die jungen, die ambitious young leaders mit dem Ile Circle jetzt das erste mal durch das zwölf Wochenprogramm begleitet und hatten jetzt vor einiger Zeit das erste Abschlussmeeting sozusagen wo wir dann alle mal bisschen Fazit genommen haben.
00:04:04: Und nicht nur dass die Inhalte zum Thema Führung Wichtig waren, es war vor allen Dingen der Austausch.
00:04:11: Die Zeit miteinander, Industrie übergreifend, Rollenübergreifend das was alle Leute für extrem bereichert angesehen haben.
00:04:23: und warum?
00:04:23: Wofür ist das bereichernd?
00:04:25: ich meine wir sind in einer Welt die ist natürlich ungewiss und wir haben Herausforderungen umwälzungen Und jeder von uns oder jeder von den Teilnehmern hat dann auch festgestellt Ich bin nicht alleine mit meinen Sorgen, ich bin nicht allein mit meinen Überlegungen und meinen Unsicherheiten sondern da geht es vielen anderen so.
00:04:47: Und im Austausch miteinander konnte man dann für sich wieder eine Ruhe finden nach dem Motto okay!
00:04:54: Es gibt für alle Probleme auch eine Lösung.
00:04:57: Es gibt unterschiedliche Sichtweisen auf dasselbe Problem die mir persönlich helfen für mein Problem neue Lösungsansätze zu finden Und diese Zeit sich auch mal wirklich zurückzunehmen und den Alltagsirrsinn mal sein zu lassen, um sich nur darauf zu besinnen was mir helfen kann Dinge anders zu bewerten.
00:05:23: Das ist etwas das die Leute für extrem bereichernd und positiv angesehen haben.
00:05:31: Ich habe noch eine andere Thematik gerade gestern diskutiert.
00:05:36: Wir haben mal vor einiger Zeit einen Format gemacht.
00:05:39: Da haben wir sechs Führungskräfte über vier Monate zusammengeschlossen, einzig und allein zu dem Zweck einmal im Monat ein Tag zusammenzukommen und einander nur dabei zu helfen die persönlichen Ziele des jeweils anderen zu erreichen oder ihm zu helfen, die zu erreichen.
00:06:00: Und was da dann entstanden ist an kreativen Potenzial und am neuen Ideen und Kollaborationsansätzen, das war schon wirklich irre.
00:06:09: Es hat auch jeder seine Ziele erreicht weil wir ja auch wissen Miteinander geht es viel einfacher als alleine.
00:06:16: und diese also jetzt an euch junge Hörer da draußen junge Führungskräfte Diese besonderen Momente dann aber zu nehmen und sie zu einer regelmäßigen, zu einer für euch auch für eure Karriere strategisch wichtigen Priorität zu machen.
00:06:35: Und euch einen Forum zu suchen wo ihr das belastbar auch immer tun könnt mit Gleichgesinnten von denen ihr wisst da können die euch auch austauschen.
00:06:47: Das ist etwas was glaube ich die Arbeitswelt zukünftig stark prägen und vielleicht auch revolutionieren werden wird.
00:06:55: Also ich habe auch das
00:06:57: absolut.
00:06:58: und dass auch gleichermaßen im Unternehmen sozusagen, das Meeting wenn man denn eins hat zu dafür zu sorgen, dass es immer mehr Workshops werden.
00:07:08: Und immer weniger Reporting Meetings weil diese ganzen reporting Geschichten die werden später automatisiert werden aber dass wir jedes Meeting gezielt auch unter dem Gesichtspunkt betrachten was kreieren wir denn jetzt?
00:07:21: Also
00:07:22: ich glaube, wenn wir hingehen das können wir auch gut als Impuls nehmen für jede Meeting Kultur.
00:07:26: Weil jedes Meeting hätte das Potenzial dazu ein solches Treffen zu sein wie du es gerade beschreibst wo man zusammen und mit Gleichgesinnten die Co-Kreativ etwas Besseres machen so.
00:07:37: aber dem muss man auch diesen Anspruch geben und die Absicht geben das so zu machen.
00:07:42: also wenn ich den klassischen Kalender sehe von einem Verwaltungsangestellten heute der mit die aber im Regelfall-Regeltermine sind, also von Weeklies und Monthlies in irgendeiner Form.
00:07:57: Wo die einzelnen Teilnehmer ohne eine persönliche Absicht reingehen oder das ganze Meeting keine direkte Absicht hat sondern es findet einfach statt weil die Woche wiederum ist.
00:08:09: Also ich glaube da ist auch so ne Sache zu sagen mit uns da diszipliniert zu sein um den Dingen dieser Absicht zu geben bei.
00:08:16: der Effekt ist vollkommen richtig.
00:08:18: Wenn Leute mit einer entsprechenden Anspruchshaltung da zusammenkommen und gleichgesinnte sind, dann ist das Ergebnispotenzial daraus deutlich.
00:08:29: Also das ist großartig!
00:08:33: Ja was beobachtest du also auch jetzt im Sinne von wie es ist in der Praxis tatsächlich?
00:08:38: Jetzt haben wir ja eine Phase, da ist wahnsinnig viel Unsicherheit wieder im Markt.
00:08:43: die Unternehmen stehen unter Druck.
00:08:46: Hast du in deiner Beobachtung das Gefühl, dass in solchen Phasen dieser Raum für diese Co-Kreation eher kleiner wird oder bleibt er gleich so geringer auch sein mag?
00:08:59: Oder sagen die Leute sogar wow jetzt wird es wirklich kritisch.
00:09:03: Jetzt brauchen wir mehr Zeit miteinander um kreative Lösungen zu finden.
00:09:07: So leid mir das tut das zu sagen.
00:09:09: ich glaube der Raum der entsteht wird dazu nicht genutzt sondern er wird dazu benutzt irgendwie sich möglichst selbst busy darzustellen, möglichst irgendwie mit irgendwelchen Aktivitäten teilweise noch sinnloser und aktivitäten zu füllen.
00:09:23: Einfach nur damit man den acht Stunden Tag voll macht aus der Angst heraus Der Chef könnte sonst mein Menett so wenig zu tun wenn besonders das co-kreative Treffen als Laberstunde hingebracht wird wo man nicht ab Arbeitsplatz sitzt und da quasi nicht richtig arbeitet.
00:09:38: ja also ich glaube im Moment steht dann steht demnach ein gewisses Paradigma im Weg Wo Leute glauben, okay als richtig arbeiten wird nur angesehen wenn ich hier am Schreibtisch sitze und wirklich ein vollen Terminkalender habe.
00:09:53: Egal wie schwachsinnig das ist.
00:09:55: Dass man sich so feststelle im Tagesgeschäft ist nach wie vor unheimlich.
00:09:59: viele Leute die noch mehr Angst davor haben eine Entscheidung zu treffen, noch mehr angst davorhaben mit irgendwas kreativen um in die ecke zu kommen.
00:10:07: Noch mehr angster vorhaben außerhalb der des Sandkastens aktiv zu werden Ja, so sehr eigentlich genau das Gegenteil.
00:10:15: Aber jetzt muss man immer sagen Sanierungsfälle und Unternehmen die in Sanierungssituationen sind, sind halt eben auch alle in Sonder Situation.
00:10:23: also meine Wahrnehmung ist nicht immer repräsentativ.
00:10:27: Aber für die, die in Krisen sind oder die unter Druck sind kann ich sagen da regiert sie als die Angst dominanter als eigentlich die Nutzung der Chance dass man mit der wirklich freigewordenen Zeit ja kollaborieren könnte.
00:10:45: Wenn ich jetzt eine junge Führungskraft bin und ich bin in einem Unternehmen, wo das so ist wie du das schilderst aber ich habe jetzt die Resilienz und auch die Übersicht das zu erkennen und ich weiß auch dass was uns jetzt wirklich helfen würde wer genau das Gegenteil von dem was gemacht wird nämlich eben diese Räume zu öffnen Und ich stehe da und versuche das von einer Führung einzufordern.
00:11:17: Was glaubst du, wäre ein guter Weg wie die jungen Leute, die das so sehen, dass adressieren könnten ohne selber Gefahr zu laufen nicht für vollgenommen zu werden oder abgekanzelt zu werden?
00:11:33: Wie können sie diese Notwendigkeit einfordern?
00:11:41: Erst mal würde ich sagen, dass es ist die eigene Absicht.
00:11:43: Also wenn ich hingehe und ich entscheide für mich Ich habe einen anderen Anspruch danach wie ich habe auch für meine Abteilung und wieder ganz rest mit diesen Mit dieser frei gewordenen Zeit oder mit der möglichen Kapazität umgehen sollte Dann ist immer eigene Nase unter den Puls setzen.
00:11:58: Ich kann in jedem Mieting indem ich bin ob ich der Vorsitzende bin oder Teilnehmer bin oder sonst etwas Kann nicht dem Mieten an Impuls geben und sagen nun Mal jetzt sitzen wir hier so schön zusammen.
00:12:07: Das wäre mein Thema, da würde ich gerne mal eure Meinung zu einholen.
00:12:11: Und Referenz-Erfahrungen zu schaffen, wo die Leute sagen hey so ist das viel geiler.
00:12:16: und
00:12:17: dann motiviere ich auch dem Rest was zu tun.
00:12:18: Ich glaube dass es nichts für sich mit einer Entscheidungsvorlage lösen kann.
00:12:22: Lass uns die Meetings doch so und so machen sondern als Führungskraft sind wir auch immer im Vorleben.
00:12:28: Ich muss in jedem Meeting an dem ich teilnehme, wo ich merke... Da fehlt sein Anspruch, da fehlt sein Intention, da fällt sein Absicht dem Meeting dieser Absicht zu geben, wenn ich für mich weiß was ich aus dem Meeting raus haben will.
00:12:40: Wenn ich für mir eine Idee davon formulieren kann wie ich in dieser Gruppe kreativ tätig sein kann dann kann nicht diese Gruppe auch den Impuls geben egal wo ich sitze ob ich jetzt hervorsitz bin oder nicht.
00:12:53: also das heißt erstmal in deinem kleinen Bereich wirken und sicherstellen dass du in deinm Umfeld das machst um die Co-Kreationen einsetzt und dem Raum gibst und sicherstellt, dass du innerhalb deines Wirkungsumfeldes, deines Kontrollbereichs sozusagen trotz der Unsicherheit und der stressigen Situation diese Räume schaffst und auch hältst.
00:13:19: Ja!
00:13:20: Und ich meine, sage ich auch ganz ehrlich, wir reden über jungen Lieders das ist dieser Umgang mit der Unsichheit, dass ich hingehen neues Terrain betreten muss, etwas gehört da muss gehört zum Lieder sein.
00:13:30: dazu, damit ich in dieser Ungewissheit klarkomme Weil das macht mich zum Lieder, neues Territorium zu begehen und Leute dahin zu führen.
00:13:40: Das zu tun.
00:13:42: Und der Liederprofil ist unabhängig vom Rangunternehmen.
00:13:47: also deswegen wir adressieren ja junge Führungskräfte, dass es Führungen hinzugehen solche Impulse im eigenen Einflussbereich so zu setzen.
00:13:57: Ja und auch eben die Message dahinter ist jeder kann auch tatsächlich in seinem Einflussbereich diese Dinge machen, diese Dinge tun.
00:14:08: Und er kann auch gegenüber seinem direkten Vorgesetzten im Sinne von Führung von unten diese Dinge adressieren und muss es auch tun weil als junge Führungskraft muss ich den Mut aufbringen sozusagen meinen Chef hin nicht in Frage zu stellen, sondern eben damit zu konfrontieren dass eine andere Form des Miteinanders unter Umständen zielführender ist für die jahrweilige Situation.
00:14:40: Und dann halt auch einfordern sozusagen das man gehört wird ja und ich glaube auch wenn Du jemand bist der das in deinem Ei in seinem eigenen Bereich tut und du dann positive Evidenz daraus auch ziehst also du merkst es funktioniert die leute.
00:15:03: Sind weniger verunsichert und perform besser und trotzdem ganz des ganzen sturm kommt ihr gut klar dann gibt dir das natürlich auch eine innere confidence, Fug und Recht sozusagen nach oben auch zu melden.
00:15:19: Und auch nach oben von oben einzufordern, weil du eben weißt das funktioniert ja.
00:15:25: Du kannst natürlich auch deinen Chef und deine Chefin dann mit an die Hand nehmen und mal in einem Gespräch mit deinen Leuten das tatsächlich aufzeigen was es verändert hat.
00:15:36: Der Führungskraft auch zeigen dass es tatsächlich etwas ist was die Leute die geführten positiv bewerten, sodass auch dann dein Chef und deine Chefin mutiger werden kann wiederum auf deinen Nachfragen, deinen Vordern sozusagen einzugehen ohne Angst zu haben dass es der falsche Weg ist.
00:16:00: Genau!
00:16:01: Und eine der Fähigkeiten die ja auch so durch so ne KI nie ersetzt werden kann ist die Fähigkeit zu verkaufen und letztendlich sind wir immer im Unternehmen in den Verkaufsjob wenn wir hingehen um neue Art zu arbeiten dem Vorgesetzten verkaufen müssen Ja und es folgt den gleichen Regeln des Verkaufens, dass man geiles Produkt haben muss mit entsprechenden Nutzenschätzung.
00:16:23: Mit dem entsprechenden Wert der damit einhergeht.
00:16:25: so und benutzt jetzt zwar mal das Wort Einfordern und dergleichen.
00:16:32: ich finde immer das Einladen finde ich monamisch effektiv.
00:16:37: also die Leute nicht zu sagen hier macht das mal so sondern sage ich lade dich dazu ein komm mal mit guckt ihr das mal an Ja.
00:16:47: Und ich glaube, was das, was den Leadership-Teil angeht... Ich glaube wichtig ist dass die Leute sich immer selbstwirksam fühlen!
00:16:53: Dass unheimlich viel gemacht werden kann ohne dass ich vorher zu meinem Chef gehen muss um mir die Erlaubnis dafür zu holen, dass sie das machen darf.
00:16:59: Ich kann unheimliche viel einfach machen und dann eine geile Referenzerfahrung daraus kreieren und mit der Referenz Erfahrung ein Zeltstopp machen.
00:17:09: Das ist der Weg.
00:17:10: Ich brauche keine Genehmigung von meinem Chef für etwas Gutes zu tun.
00:17:14: Ja und ich glaube auch ganz ehrlich, ich kann jetzt mal von der CEO Rolle sprechen.
00:17:18: Das wäre immer meine Traumauslegung meines Jobs gewesen.
00:17:21: Ich habe mir immer vorgestellt wie super das wäre eine Schlange quasi virtuelle Schlange für mein Büro zu haben mit Leuten die allen durchdacht die Idee haben davon wie was besser gehen könnte und eigentlich nur vielleicht ne zweite Meinung und vielleicht ein Budget dafür haben wollen Erlebt habe ich aber meistens nicht mehr.
00:17:38: der Impulsgeber war.
00:17:39: Der sagt mach doch mal hier, mach da, mach dann mal da.
00:17:41: Das wäre ein Traum wenn die Impulse mal von der anderen Seite kennen.
00:17:44: also meine Entwunterung ist hier wahrscheinlich rennt ihr in ganz viele offene Türen mit dem Vorgehen.
00:17:50: Die finde es total cool wenn das einfach mal so passiert.
00:17:55: Ja das glaube ich auch.
00:17:57: Das glaube ich tatsächlich auch und Es ist ja auch etwas was ihr auch Vielleicht ein bisschen überschätzt, mit welcher Klarheit eure Vorgesetzten immer auf diese Themen drauf gucken.
00:18:14: Auch deren Tag ist voll und auch deren Arbeit ist zum Teil ja ich sag mal mühsam und ist voller Überraschungen Und als Chef bist du immer dankbar wenn jemand die Initiative ergreift und dir auch hilft vielleicht mal aus dem Nebel heraus ein bisschen mehr Klarheit zu gewinnen.
00:18:38: Also ich glaube selten erlebt, dass die Chefs zu jeder Zeit immer klar sind und immer eine bessere Idee haben als ihre Leute.
00:18:48: das ist auch glaube ich fatal davon auszugehen.
00:18:51: im Gegenteil in Sinne von Co-Kreation seid ihr als junge Führungskräft auch immer gefordert eure Impulse nach oben weiterzugeben, weil es kann genau dieser eine Impuls sein der dem Vorgesetzten gefehlt hat um für eine größere Fragestellung dann tatsächlich jetzt eine Lösung zu finden und deswegen auf keinen Fall damit hinter einen Zaun halten.
00:19:16: Weil jede gute Idee könnte genau die sein die das Unternehmen jetzt gebraucht hätte um nach vorne zu kommen.
00:19:23: Wenn wir vielleicht nochmal hingehen und diese Impulse jetzt zum Ende des Workshops noch mal zusammenfassen, würde sagen das erste ist bei all den Meetings die ihr in dieser Woche oder in der nächsten Woche habt fragt euch doch mal ob das Meeting potenzial gerecht abgelaufen ist.
00:19:39: Also könnte es vielleicht ein Workshop sein?
00:19:41: Ein besserer oder könnte man es weglassen?
00:19:44: Ja so weil es da keiner ist glaube ich.
00:19:46: erstmal die erste Geschichte.
00:19:48: Die zweite Frage Wie sieht mein Mastermind aus, also wie sie die Gruppe der Gleichgesinnten für ein spezifisches Thema Inhalt meines Unternehmens aus mit dem ich mich austauschen kann.
00:19:58: Also auch nochmal mehr die Initiative zu ergreifen Austausch und Gesprächspartner zu sehen das ist ja was Jens eingänglich gesagt hat.
00:20:06: wenn drei Leute miteinander wirken ist das Ergebnis meistens drei hoch drei und nicht besser als die drei Einzelwirkungen so dass man sich den mastermind sucht Und tatsächlich die Initiative ganz mutig, die Initiative ergreifen Referenzerfahrungen schaffen und die nach oben hin verkaufen und damit Serien reif machen.
00:20:29: Genau in diesem Sinne traut euch Haut raus was gut ist und was ihr glaubt, was besser ist als bislang.
00:20:37: Hälft euren Chefs und euren Teams genau diesen Mut auch aufzubringen Dinge zu verändern stellt Sachen in Frage die keinen Sinn machen Euer Engagement und geht da mutig vorweg.
00:20:53: Und macht es einfach mal anders, ihr werdet damit Sicherheit immer nur positive Reaktionen erfahren.
00:20:58: Und
00:20:58: erzählt euch davon?
00:20:59: Weil ich glaube das ist sehr motivierend für alle anderen wie sie versuchen.
00:21:02: Erzählt euch davon und erzählt uns davon!
00:21:05: Wir sind als auch mal ganz neugierig auf eure Geschichte.
00:21:07: Genau
00:21:08: in dem Sinne.
00:21:09: herzlichen Dank fürs Zuhören wieder.
00:21:11: wir sehen uns und hören uns in der nächsten Folge.
00:21:13: bis dahin bleibt stark im Sturm und lasst euch gut gehen
00:21:17: Ciao.
00:21:17: Und wenn irgendeiner von euch eine Super-Story im eigenen Unternehmen erlebt, wird ihr herzlich willkommen die uns zuzusenden mit unserem Kontakt zu treten und vielleicht machen wir man der Episode gemeinsam weil ich glaube ein paar erfolgreiche Kriegsgeschichten freuen uns natürlich sehr drüber die mit euch zu teilen weil ich denke dass die auch jeden anderen Hörer sehr ermutigt auch immer jeden einzelnen sehr willsantiger nacheinander zu zähmen so das sich Stück für Stück immer weniger werden.
00:21:46: Und wenn es euch gefallen hat, dann bitte kommentiert, liked, teilt und verbreitet den Stark im Sturm Podcast in eurer Community.
00:21:54: Denn so helfen wir uns gegenseitig dabei, in ungewissen Zeiten stark im Sturm zu stehen.
00:22:00: Bis zum nächsten Mal!
00:22:02: Macht's gut – euer Jens und…
00:22:04: Yoko Arvidachi.
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