Jung, ambitioniert, einsam? Wie du das richtige Netzwerk für deinen Aufstieg findest

Shownotes

Hier geht es zum AYL-Circle: AYL-Circle

Warum zerstören wir die großen Träume der Jugend oft mit unseren eigenen Ängsten – statt ihnen die Flügel zu verleihen, die sie brauchen, um die Welt zu retten?

In dieser Episode widmen sich Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld dem Thema „Kinder an die Macht“ und dem generationenübergreifenden Auftrag, Zukunft wieder aktiv zu gestalten. Sie zeigen auf, wie fatal es ist, wenn die „Erwachsenenwelt“ den Nachwuchs mit toxischen Glaubenssätzen wie „Arbeit ist Scheiße“ oder „Mach was Sicheres“ klein hält, statt ihren Drang nach echtem Impact zu fördern.

Ausgehend von der Beobachtung, dass viele junge High-Performer in ihren Rollen oft einsam sind, stellt Jens den „AYL Circle“ vor – ein Transformationsprogramm für ambitionierte Führungskräfte zwischen 25 und 40, das Vernetzung und echtes Wachstum ermöglicht. Gemeinsam mit Jörg dekonstruiert er den Begriff der „Elite“: Weg von Status und Herkunft, hin zu einer elitären Geisteshaltung. Ob Handwerker oder CEO – entscheidend ist der Wille, als „Raumkünstler“ Situationen besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat.

Dabei wird klar: Wahre Führung bedeutet, den „Autopilot-Modus“ abzuschalten und nicht erst auf die Rente zu warten, um frei zu sein. Die beiden bieten eine bedingungslose Allianz für alle an, die eine klare Absicht für ihr Leben haben und den Mut besitzen, Verantwortung zu übernehmen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Co-Kreativität und den Willen, im Hier und Jetzt Spuren zu hinterlassen.

Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.


Buche jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching-Termin mit Jörg oder Jens


Verbinde dich mit uns:

Transkript anzeigen

Jörg: Hallo und herzlich willkommen, ihr Lieben, zu einer neuen Episode von Stark im Sturm. Hier bei mir ist wieder der Leadership Visionary und Coach Jens.

Jens Alsleben: Ja moin, mein bester Restrukturierungsexperte!

Jörg: Heute haben wir das Thema mitgebracht, Kinder an die Macht. Und zwar geht es ganz besonders den Appell an die Jugend, unsere Welt zu verändern, weil die Alten werden es nicht machen. Und in dem Zusammenhang würde ich gerne eine gewisse Präambel aus meiner eigenen Familie, mein jüngster 16, und kommen dann natürlich die Gespräche auf so einen Wegen, was will man denn machen. beruflich. Der hat das Abitur vor sich. Er hat gesagt, so genau weiß ich das noch gar nicht. Aber eine Sache weiß ich. Ich möchte etwas machen, was die Welt wirklich weiterbringt. Und das, finde ich, war ein sehr erhebender Anspruch, den ich mir wünschen würde, wenn wir da kritische Mehrheiten bekommen, die in ihrem Wirken als Erwachsenen leben, im Erwachsenenleben etwas machen wollen, was die Welt ein bisschen weiterbringt, was die Welt zu einem besseren Platz macht. Dann haben wir eine sehr, gute Chance darauf, dass sich alles sehr, gut zum Guten wendet. Und möchte ich mal ein paar Beschreibungen machen. Letztens ein Zusammentreffen, wo mir viele junge Menschen in der gleichen Altersklasse begegnet sind. Und die Kinder, die kleine Kinder, die gehen schon mal in die Wollfeuerwehr, werden Pilot, werden Astronaut, werden... Also die haben sehr, sehr viel Träume da drin und keinen Sinn von... als fragen ist das machbar oder nicht und dann über eine zeit kommt diese ganze sauce die ängste der eltern oder sonst etwas kommt mit in die körper rein und plötzlich begegnen mir ein paar leute die die erwachsenen welt spannend reflektiert haben wenn die kinder nämlich zu hause ankommen und sagen wo schule heute wieder scheiße die eltern schule war scheiße warte mal wenn du später groß bist und arbeiten muss dann ist richtig scheiße dann Chefscheiße, dann Kollegen Scheiße, dann Lohnscheiße, dann Steuern viel zu hoch und dann die Politiker Scheiße und kommen immer mehr Rechnungen und dann hast du noch viele Leute, die du versorgen musst und dann musst du das Haus abbezahlen. Wenn du glaubst, dass du frei bist, wenn du später erwachsen bist, das kannst du mal vergessen. Und jung, mach was Sicheres. Hier lokal, schön, mach was Kleines. Also große Träume, das ist was für die Großkopfer, da oben. Hier, du, klein, ist sicher, aufpassen.

Jörg: Also ganz viel Grutze kommen in die Köpfe rein. Jetzt fühlen die Kinder das Immunsystem der Kinder aber das kann nicht sein. Ich will mich auf mein Erwachsenleben freuen und gehen ein Stück weit in Opposition wie auch Pubertierende das machen. Ich höre das unheimlich viel politisch entweder extrem links oder halt dezenat AFD extrem rechts. dass so viele Radikalpositionen eingenommen werden, aber aus dem Widerstand vor dem klein gehalten werden. Das ist also der Auftakt zu dem Thema, was geben wir den, also die, von euch zuhören, sich der Gruppe der Jugendlichen, der jungen Erwachsenen zuordnen, natürlich euch selbst, aber auch für die, älteren Semesters sind, vielleicht auch noch mal eine Einladung dazu zu reflektieren, was erzählt ihr euren Kindern? Seid ihr Wind oder den Flügeln ihrer Träume oder seid ihr die Realisten, die sicherstellen, die das Leben der Kinder kontrollieren oder vielleicht sogar begrenzen mit der Rhetorik, die zu Hause am Essens-Tisch geschieht? Und dann haben wir uns überlegt, es wäre doch irgendwie toll, wenn die Menschen, die wirklich die Welt verbessern wollen, Forum finden, Netzwerk finden und Leute finden. wo sie das kokreativ machen können. Irgendwo muss man ja mal anfangen.

Jens Alsleben: Genau, ich hab mal angefangen. Und das wird jetzt bisschen Werbung in eigener Sache, seht's mir nach, aber dahinter steckt wirklich ein Good Cause. Ich arbeite jetzt seit vielen, vielen Jahren ... ... mit ganz, ganz viel Management Teams, wie ihr wisst. Ich habe sehr viel auch in der Altersgruppe ... der 25- bis 40-Jährigen in diesen Gruppen und auch als Einzelcoachies und habe eine ganze Reihe von wirklich fantastischen Menschen mit hohen Ambitionen, einer hohen Verantwortlichkeit kennengelernt und mit denen arbeiten dürfen und stelle unisono fest, dass diese Menschen, und das kann ich auch aus eigener Beobachtung bestätigen, in ihrer Führungsrolle, ob sie jetzt erst am Anfang stehen in ihrer Führung oder mittendrin, Ob sie wenig Direct Reports haben oder sogar zum Teil sehr, sehr viele schon in jungen Jahren, dass die natürlich in ihrer Führungsrolle früher oder später sehr einsam sind. Einsam heißt, dass sie ihre Sorgen, ihre Sichtweisen, ihre Bewertungen, ihre Erfahrungen mit dem direkten Umfeld nicht in dem Maße teilen können, wie sie sich das vorstellen. Und das machen wir natürlich auch im Coaching. Coaching heißt ja, es ist ein bedingungsfreier, wertschätzender, empathischer Raum, den man dem Gegenüber bietet. Und auch im Sinne der humanistischen Trias bin ich halt auch immer davon überzeugt, dass der Gegenüber aus sich heraus in der Lage ist, Lösungen für seine Probleme auch zu entwickeln. Und ich sehe, dass da wahnsinnig viel auch Offenheit... gerade in dieser Altersgruppe da ist, großes Interesse ist an Personal Growth, wirklich persönlich, inhaltlich, fachlich, aber auch eben als Mensch wachsen zu wollen. Und ich habe dann jetzt vor einigen Monaten angefangen, vorzubereiten, das, was jetzt gelauncht ist, das ist der sogenannte AIL Circle. Das nennt sich Ambitious Young Leaders, also AYL.

Jens Alsleben: ein Circle von Gleichaltrigen im Altersbracket 25 bis 40 aus allen möglichen Führungsrollen heraus, die die Republik so bedient. Ich habe jetzt die erste Gruppe am Start mit 22 wirklich fantastischen Leuten vom Gründer eines Private Equity Fonds über einen klinischen Chirurgen von der Filmregisseurin bis hin zur Investmentbankerin, von der Projektleiterin für ein städtisches Großprojekt bis hin zu einem Vertriebsleiter von einem Hardcore-Vertrieb, von einem KI, von einem Startup-Gründer bis hin zu einem Fintech-Gründerteam. Also wirklich fantastische Lebensläufe, Aufgaben, spannende Herausforderungen vor denen, die alle stehen und habe für die jetzt ein zwölf Teiliges Transformationsprogramm ins Leben gerufen, wo ich Ihnen die Grundlagen auch von bedeutungsvollem Führen beibringe und mich mit Ihnen dann auch in der Diskussion darum kümmere, dass Sie eine entsprechende Führungshaltung aufbauen können. Aber die ersten drei Monate, ist quasi nur so dieses Ein-Norden für damit wir alle von derselben Führungshaltung ausgehen am Ende. Dahinter steht dann ein System, wo ich Sie dauerhaft bis an das Ende meines Lebens zumindest begleiten werde mit wöchentlichen Lives, mit Inhalten, mit Impulsen, mit guten Gastrednern, damit die Leute, die es verdient haben und die unser Land aus der jungen Verantwortlichkeit heraus über die nächsten Jahre maßgeblich prägen, auch das Gefühl haben, sie sind gestützt von einem Netzwerk, Mentoren, von inhaltlicher, wertvoller Arbeit und sind in ihrer Führungsrolle nie wieder allein und haben vor allen Dingen im Rahmen des Peer-to-Peer-Coachings die Möglichkeit, miteinander empathisch, wertschätzend, bedingungsfrei über ihre Themen sprechen zu können und damit eben auch einen Kreis zu finden.

Jens Alsleben: der Ihnen immer wieder auch den Rücken stärkt, damit confident, selbstbewusst, mit hohem Selbstwert, mit Klarheit, mit Reflektion, mit Supervision den Rest Ihres Führungslebens, ich sag mal, immer besser werdend auch verbringen zu können, entsprechenden Impact zu erzeugen und eine entsprechende Gefolgschaft zu erzeugen, die wiederum innovativ, kreativ, offen und veränderungsmutig auch an die Sache rangeht. So, und dieser AIL Circle ist mir ein absoluter Herzenswunsch. Und ich kann nur alle in meiner Generation bitten, wie du das ja auch gemacht hast, nochmal zu reflektieren, wie wird der Blick aufs Leben vermittelt sozusagen. Und wer mag, mir ihre Kinder zu schicken. den Kindern eine Heimat zu geben, die sie miteinander aufbauen können, die von Stärke und von der Fähigkeit und dem Willen geprägt ist, dieses Land nach vorn zu bringen.

Jörg: Absolut, weil das was die Leute auszeichnet ist, dass sie alle co-kreativ selber etwas schaffen wollen. Das wird der einzige Prozess sein, dem überhaupt irgendetwas passiert. Es ist noch nie etwas entstanden, dadurch, dass Leute am Stammtisch darüber gemotzt haben, dass wir anders was tun sollen.

Jens Alsleben: Genau so ist es. Genau so ist es. Wir können es nur zusammen schaffen.

Jörg: Und die Leute, Bock haben, die die Initiative, die die Idee haben, die den Traum davon haben, was zu machen, also auch wirklich sich zu unterstehen, in den zu nehmen. Weil in der Überzahl werden die nicht sein.

Jens Alsleben: Ja, und es ist aus meiner Sicht auch alternativ los, weil wenn man sich das langfristige Spiel anschaut, ich zum Beispiel bin immer getragen von der Frage, was antworte ich meinen Enkeln in 25, 30 Jahren, wenn sie mich fragen, hör mal damals, das war ja irgendwie eine voll chaotische Zeit. Was hast du eigentlich dazu beigetragen, dass die Welt wieder stabil wurde? Und ich möchte halt nicht dastehen und nach einer Antwort suchen, sondern ich möchte sagen können, ich habe nach Kräften versucht, das Richtige richtig zu machen, in Zusammenarbeit mit Menschen, die genau den gleichen Blick auf das Leben hatten, und es ist uns gelungen.

Jörg: Super. Machen wir doch nochmal einen Zoom in und nehmen mal anders mindestens einen Hörer heute sich damit identifiziert mit der Situation, junge, anspruchsvolle Führungskraft zu sein überhaupt oder am Anfang der Karriere zu stehen und zu sagen, ja ich auch, ich will auch einen Fingerabdruck hinterlassen, ich möchte auch etwas tun, was diese Welt richtig weiterbringt. Oder zumindest meinen und die die Welt weiterbringen mag vielleicht ein hoher Anspruch sein, aber dieses Thema Circle of Influence. Ja, also das was ich total mag, ich weiß nicht mal welcher schlaue Mensch das gesagt hat, aber dieses Prinzip, ich hinterlasse alles in einem besseren Zustand, als in dem ich es vorgefunden habe. so Circle of Influence in meiner Abteilung, in meinem täglichen Wissen, in meiner Familie, in meiner Abteilung, in meiner Gemeinde, Umfeld. Ja, was kann ich tun heute? da wo ich auftrete das sozusagen in einem besseren Zustand zu hinterlassen als ich es vorgefunden habe. Denn der Compound-Effekt von jedem einzelnen da wo steht, genau das tut, der ist gigantisch.

Jens Alsleben: So ist es.

Jörg: Und meines Erachtens ist einer der wesentlichen Mental Diets oder der Verfahrensweisen eine Absicht zu haben. Was ich feststelle im Umgang mit den Leuten, die meisten Menschen arbeiten eine Inbox und einen Team-Meetings-Kalender ab. Aber vollkommen absichtslos. gibt keine Absicht für die Woche. Was möchte ich tolles erledigt haben in der Woche? das Unternehmen oder so weitergebracht hat? Gibt es nicht. Kein Verständnis davon. Die einzelnen Teams Meetings, viele Regeltermine. Man weiß nicht, warum man selbst dabei ist, was man davon hat. Welchen Beitrag man leistet oder was man selber daraus bekommen soll. Und der Anspruch ist auch eher, auch die Woche noch zu schaffen. dann wieder das Wochenende zu haben oder ich überspitze das gerne ein bisschen. Aber für mich ist das, was ich am meisten feststelle, was am häufigsten fehlt, ist eine klare Idee von einer Absicht. Was möchte ich heute machen? Was möchte ich heute weitergebracht haben? Wie bin ich heute der ideale Kollege? Wie bin ich heute der ideale Partner im Unternehmen, das, woran ich arbeite, möglichst gut nach vorne zu bringen?

Jens Alsleben: Das ist für mich ein Problembereich, nämlich das ist Thema der intrinsischen Motivation und das ist die Frage, was erwarte ich vom Leben und was kann ich tun, auch als System, als Führungskraft, einen Beitrag zu leisten, dass die Leute eben absichtsvoll sozusagen wieder in die Arbeit gehen. Das andere, was ich beobachte, ist, dass sehr viele Menschen mit guten Absichten, klaren Absichten, mit einer hohen Energie, aber innerhalb der Systeme ihre Absichten nicht verfolgen dürfen, beziehungsweise die Systeme gar nicht gutieren, dass es Menschen gibt mit so einer Absicht und sie nicht die Unterstützung haben in der Umsetzung. Ob das jetzt die Bürokratie ist, die Gründung wirklich erschwert. Ob das Führungsausbildung und Weiterbildung angeht, ... ob das das Coaching angeht, ... das das Peer-to-Peer ... Peer-to-Peer-Austausch angeht, ... ob das das Weiterentwickeln angeht, ... was auch immer. Da ist aus meiner Sicht sehr, sehr vieles ... im Argen unterentwickelt ... und gar nicht im Fokus. weil man vielleicht als System dann wieder dem Alltag so verfallen ist und auch da gar keinen Mehrwert erkennt. Und mir geht es, das auch mal auf den Punkt zu bringen, mir geht es auch ein Stück weit darum, die Eliten unserer Wirtschaft dann auch zu begleiten. Das mag jetzt den einen oder anderen dazu verhandeln lassen, Podcast nicht mehr zu hören. Aber wir brauchen in unserem Land eine Elitenförderung, wo wir die Menschen, die wirklich die Befähigung, den Willen, die Energie und auch die Klarheit haben, dieses Land nach vorne bringen zu wollen, auch bedingungslos unterstützen.

Jörg: Aber bevor man den jetzt wegen Elite, man den Podcast nicht mehr schauen will, lass uns doch noch mal eben über den Zugang zum elitären Kreis, was macht denn die Elite zur Elite? Es ist nicht die Elite, weil man da reingeboren wird, es ist nicht die Elite, weil man zu den Reichen gehört, sondern das Elitäre ist die Gedankenhaltung. Und die Entscheidung, ob dieser Elite gehören möchte, die trifft jeder selber. Eine Sache, die nämlich auch wichtig ist, ist

Jens Alsleben: Richtig, guter Punkt.

Jens Alsleben: So ist es.

Jörg: Man wird nämlich belohnt dafür. kannst davon ausgehen, wenn du derjenige bist, der eine Absicht hat, hast du eine gute Chance darauf, der Einzige zu sein. Und damit übernimmst du die Führung in der Veranstaltung, die da ist, weil er nämlich dann zumindest deine Absichtenführungsympuls setzt.

Jens Alsleben: So, es ist...

Jens Alsleben: Ja, vielen Dank. Total wichtig. Auch bei mir im Kreis ist ein Handwerker mit dabei, der absolut elitär ist in der Beziehung. Der allerdings von der Ausbildung her nicht das, man elitäre Ausbildung hinter sich hat, aber der ist ein absoluter Energietreiber in Sachen elitärem Denken. Ich will was, der zeigne ich selber als Raumkünstler. Der ist jemand, der Räume, wie sagt er so schön, er möchte Räume so verwandeln, dass man sich hinterher gar nicht vorstellen kann, dass der Raum jemals hätte anders aussehen können. Und damit entfacht er ein Feuerwerk an Produktivität, an Kreativität. Es ist ein absoluter Wahnsinn. Und es ist genau, was du sagst. Es ist eine innere Haltung. die dich quasi in diesen Club der elitären Menschen bringt. Und dann geht es darum, dass dir kein Zugang verwehrt werden soll aufgrund von, ich sag mal, monetären Einschränkungen. Und ich habe, ich habe zum Beispiel meinen Kurs extra preiswert gehalten, weil ich sage, wir können es uns nicht erlauben, Menschen mit dieser elitären Denke auszuschließen, weil sie sich das finanziell nicht erlauben können oder weil das System ihnen die Unterstützung verweigert, wie auch immer. Das darf nicht passieren. Und das ist, by the way, auch die Grundlage unserer sozialen Marktwirtschaft, dass wir einen freien Zugang haben zu wichtigen Strukturen, die einem helfen, sich auch in der Umsetzung zu leverage.

Jörg: Ja und es ist jetzt sagen wenn Leute hingehen und eine Absicht unumstößlich haben wird sich auch immer ein Weg finden. Es gibt diese absoluten Hindernisse, diese absoluten Glasdeckel.

Jens Alsleben: gibt es nicht. Und es wird immer Unterstützer geben, die dir helfen, deine Absicht auch tatsächlich umzusetzen.

Jörg: Absolut.

Jörg: Also wenn ich jetzt noch mal einen oben draufsetze, ich habe das schon ein paar Mal erwähnt, es gibt ein Buch, ist von einer Hospizschwester geschrieben worden über die Regrets of the Dying. Und diese ganzen Hettes, die man auf seinem letzten Meter, die an durch den Kopf gehen, die man alle am liebsten hätte machen wollen und dann doch nicht getan hat. Das ist, wie soll man sagen, persönlich kenne unheimlich viele Menschen, die ihr Leben auf Autopilot leben. Also wo die Anzahl der Tage, an die sie sich erinnern, weil sie inhaltsreich waren, überschaubar ist. Leute, die ihr Silvester feiern und so ein bisschen von ja, wie immer, ein bisschen mal hier, keine Ahnung, aus ein bisschen turbulent, aber letztendlich

Jens Alsleben: Ja, ja, ja.

Jörg: 90-95 Prozent Autopilot. Kein besonderer Anspruch mehr, keine besondere Entwicklung mehr, besondere Stimulation mehr und dann die Investition in das Abschließen der nächsten Phase. nach der Schule erstmal, wenn das Studium fertig ist, das muss ich jetzt erstmal fertig machen, dann kann ich. dann wenn ich hingehe in meiner Karriere von A B, dann kann ich. Dann hast du das Haus gekauft, dass du irgendwie abzahlst bis 65. Dann machst du mit, wenn ich dann verheirate, wenn ich dann Kinder habe. Es kommen diese ganzen Sequenzen und ganz viele Leute die sagen, und dann, ich das Haus abbezahlt und dann in Rente bin und dann bin ich frei von all diesen Lasten. Dann ist es so.

Jens Alsleben: Nein.

Jörg: Das hat noch nie jemand zu einer anderen Zeit gelebt als jetzt.

Jörg: Es ist immer nur ein Jetzt. Wenn wir das nicht auf die Reihe kriegen, in dem Hier und Jetzt, wo wir gerade stehen, maximal zu wirken, den Tag, den Moment, die Aufgabe, das Thema maximal gut zu machen. Wirklich mit Anspruch, gut zu machen. Wenn es sich lohnt, etwas zu tun, lohnt es sich auch, gut zu tun, sagen die Qualitöter immer.

Jens Alsleben: Und der Jörg und ich, unterstützen euch dabei nach Kräften. Wir meinen das wirklich so, wie wir es sagen. Wir sind absolut überzeugt davon, dass wir als Generation der Boomer einen Auftrag haben, auch zurückzugeben und euch dabei zu bestärken, mutig zu sein, die Dinge offen anzugehen. mit Klarheit all dem entgegenzutreten, was sich da an Herausforderungen stellen wird. Und in dem Sinne, vielleicht abschließend, geht mal auf aisle.circle.starkimsturm.com. Wir werden das dann auch einblenden. Da ist alles zu dem Programm gesagt. Wir werden euch auch weiter... dieses Jahr mit dem Podcast begleiten, mit unseren sonstigen Impulse Gustavs Morgendialog, wo ihr euch jeden Tag einen kleinen Führungsimpuls holen könnt oder was auch immer. Meldet euch bei uns. Jörg und ich haben tatsächlich auch mit unserem Netzwerk ein absolut bedingungsloses Interesse, euch zu unterstützen. Wir sind Gott sei Dank mental, gedanklich, finanziell so aufgestellt. dass wir niemanden mehr in den Arsch kriechen müssen ... ... und nichts mehr tun müssen, ... damit andere uns in irgendeiner Form toll finden, ... sondern wir machen das nur für euch, ... damit ihr durch gutes Leben gehen könnt. Und in dem Sinne ... ... ja, von meiner Seite ist heute alles gesagt. Für mich etwas viel Eigenwerbung, ... bin ich nicht so gut drin, ... aber ich glaube, das ist wirklich mal wichtig, ... ... dass ihr wisst, da gibt es Raum. Und wenn ihr Ideen habt für das kommende Jahr an Themen, an Impulsen, dann schiebt uns das rein. Wir werden das versuchen, alles so umzusetzen, wie es geht. In dem Sinne, bis zur nächsten Folge, lieber Jörg. Du noch abschließende Worte, sonst war es Schluss für heute.

Jörg: Viel Spaß!

Jens Alsleben: Gut, also bis zur nächsten Folge. Danke, ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.