Verwandle jedes Jahr in einen Erfolg

Shownotes

Warum definieren wir ein Jahr oft über Stress und Krisen – statt über die Momente, die es wirklich lebenswert gemacht haben?

In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über die radikale Kraft der positiven Revision – und warum Dankbarkeit eine der stärksten Führungskompetenzen ist. Sie zeigen, warum es entscheidend ist, die „Dankbarkeitsbrille“ aufzusetzen und den Fokus konsequent darauf zu richten, was eigentlich „geil“ war, statt Probleme zu wälzen.

Ausgehend von der psychologischen Erkenntnis, dass unser Körper eine bloße Vorstellung – wie den Biss in eine Zitrone – nicht von der Realität unterscheiden kann, erklären die beiden, wie man negative Erlebnisse im Rückblick überschreibt. Jens teilt seine Methode des persönlichen Foto-Jahresrückblicks, die beweist, dass wir eigentlich nur gute Jahre haben. Jörg ergänzt, warum Drama oft nur eine Frage der Bewertung ist und wie wir lernen, Orte und Menschen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben – inspiriert von einer Begegnung am Flughafen.

Dabei wird klar: Wahre Wertschätzung ist eine „bilanzielle Aufwertung“ der gemeinsamen Lebenszeit. Die beiden diskutieren, wie Führungskräfte durch das Sichtbarmachen von „Accomplishment“ eine Vorwärtsenergie erzeugen, die Angst vor Fehlern durch die Lust auf das Gelingen ersetzt: „What if it works?“.

Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.


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Transkript anzeigen

Jens: Ja moin ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Stark im Sturm. Wie immer der Direktor der Direktoren der Restrukturierungs-Oberprofis, Jörg.

Jörg: zusammen und der absolute Leadership Visionary Coach der Liebe Jens.

Jens: Ja, moin, moin. Ja, der Podcast wird ausgestrahlt so plus minus rund das Ende des Alten und den Beginn des neuen Jahres. Und ihr werdet gerade wieder zugeschissen mit irgendwelchen E-Mails von wegen Reflektion und nach vorne gucken und planen eure neuen Notebooks und da, die dies elektronisch machen, haben es ein bisschen einfacher. Die manuellen müssen alle Geburtstage eintragen und reflektieren und journaling und hast du nicht gesehen. Aber wozu eigentlich das Ganze? Was kann man denn tatsächlich so zum Jahresübergang wirklich für sich selber und für sein Team tun, dass man die Energie in die richtigen Kanäle bringt sozusagen? Da haben wir gedacht, da sprechen wir heute mal drüber und ja, du hast da ganz konkrete Ideen, lieber Jörg, warum das so wichtig ist.

Jörg: Absolut. zwar geht es hier im Kern die Revision. Also eine der stärksten Emotionen, die wir haben können, ist Dankbarkeit. Also neben Liebe ist Dankbarkeit eine der stärksten Emotionssätze. Haben wir seit dem letzten Silvester wieder 365 Tage verbracht in diesem Leben und jeden Tag unser Bestes gegeben. Und Ganz oft ist es ja so, dass wir im täglichen Narrativ über die Dinge sprechen, die nicht so gut laufen. Der Chef, doof ist, die Kollegen, doof sind und so und so und was. Jetzt hat man mal vorsätzlich eine Dankbarkeitsbrille aufzusetzen und durch das vergangene Jahr zu gehen und alle Ereignisse, Erfahrungen, Erlebnisse zu notieren oder Revue passieren zu lassen, für die man dankbar ist. All die Dinge, die dieses Jahr haben, lebenswert sein lassen. Also das in der ersten Übung, das wärmt das Herz schon mal besonders. Und in der zweiten Runde der Revision ist es so, dass die Ereignisse, die nicht so super gelaufen sind, imaginativ zu überschreiben. Und zwar sich das Idealerlebnis vorzustellen, was cool gewesen wäre. Und in dieser Vorstellung einmal zu verweilen, Unser Körper kann Vorstellungen von realem Erleben nicht unterscheiden. Jeder kennt das mit dem Biss in die Zitrone. Dass der Körperspeichel produziert, wie man sich vorstellt. Man würde eine saure Zitrone beißen. Und diese Verbindung dazu gibt einem auch immer das Gefühl nach vorne hin zu wissen, dass man es besser machen kann. Wenn man nochmal in der Situation ist, dass man es besser machen kann. Und dieses Learning ist ebenfalls ein Grund für Dankbarkeit.

Jens: Was ich zum Beispiel mache jedes Jahr, gibt es so einen Familienkalender, den ich da produziere. Und da gehe ich alle meine Fotos der letzten zwölf Monate durch und suche dann quasi die Foto-Highlights des Jahres raus. Und das ist immer so jedes Jahr, dass ich dann ankomme und sage ach komm ja richtig, wow, da waren wir ja auch noch. Das haben wir ja auch noch gemacht und bastel dann diese Bilder zusammen. Und bei mir sind immer andere Leute drauf. Also meine Highlights des Jahres sind die Begegnungen mit Menschen, die mir wichtig sind. Sind Orte, die mich inspirieren und was auch immer. Und ich gehe dann durch dieses Jahr durch und habe dann diese zwei, drei Stunden ein Lächeln, ein konstantes Lächeln auf dem Gesicht. Und gehe da raus mit einem wirklich super Gefühl. Und vor allen Dingen habe ich dann quasi die nächsten zwölf Monate immer jeden Monat einen Rückblick sozusagen auf die guten Momente des selben Monats des Vorjahres. Weil ich das dann immer auch so mache, dass was ich im Januar gemacht habe, da sind die Januar-Bilder und so weiter. Und das ist etwas, was mir so über die Jahre dann den Eindruck vermittelt. dass ich eigentlich nur geile Jahre hatte. Das heißt, die unwichtigen Dinge, die hat man irgendwie so digestet. Die Dinge, die auch schiefgelaufen sind, die hat man verarbeitet in persönliches Wachstum oder was auch immer. Aber was hängen geblieben ist, ist eigentlich immer, wie geil das alles war.

Jörg: Und das ist total cool. Und auch noch die Erinnerung daran, dass was vor zwölf Monaten oder acht Monaten, zehn Monaten ein Drama war, was heute keine Sau mehr interessiert. es gibt ja diese Frage nach, ist das, was ich jetzt gerade erlebe, so dramatisch, dass ich in einem Jahr

Jens: Ja. Ja. Ja.

Jörg: davon noch erzähle oder ist es dann eigentlich schon wieder Schnee von gestern. Also auch nochmal zu relativieren, dass das, was alles immer Drama und Stress und böse und sonst irgendwas im Moment war, in der Jahresendreflektion ohne eine Notiz oder eine externe Erinnerung es gar nicht mehr schaffen würde in die lebhafte Erinnerung, aus sicherer Sicht.

Jens: Ja, absolut. Und ich habe das letzte eine Episode geguckt von Yellowstone. Das ist so eine Cowboy-Serie. Und dann ging einer durch sein Haus und sagte so, in 100 Jahren wird hier jemand völlig anderes leben. Und der wird gar nicht wissen, wie es mir hier gegangen ist, als ich dieses Haus hier gebaut habe. Und da dachte ich auch so, ja, es ist eigentlich wahr. Es interessiert in ein paar Jahren keine Sau mehr. gar nichts von dem, was mir total wichtig ist. Und mich wahrscheinlich auch nicht. Wenn ich so mein Leben sehe, dann bin ich ja heute auch ein total anderer Typ, als ich vor 20, 30, 40 Jahren war. Und das, was ich damals dramatisch fand, fand ich heute total undramatisch. Und das, was ich heute dramatisch finde, davon konnte ich damals noch nicht mal eine Ahnung haben. Das heißt also, was du ja immer so schön sagst im Hier und Jetzt, bleiben und es zählt im Endeffekt ja nur das, was so unmittelbar vor einem liegt oder zurück liegt und da dann das Beste draus zu machen, morgen im Hier und Jetzt gute Entscheidungen zu treffen.

Jörg: Ja, und diese Art von Revision ist auch sehr, sehr gesellschaftsfähig. Also es ist eine sehr, schöne Übung. Also auch wenn man im Kreise der Lieben im Brücken sitzt, also auch untereinander sich darüber auszutauschen, was denn eigentlich geil war. Aber wichtig ist, den Filter mal anzusehen, was geil war. Also gar kein Forum zuzulassen für die Sachen, kacke waren, es sei denn, man erzählt sie so, wie sie super geil gewesen wären. Und das mit bisschen Humor. Weil das, Sie dadurch erleben, also es ist unmöglich in dieser Übung schlechte Laune zu haben, zu vorkommen, ausgeschlossen. Und was wir dadurch mitkriegen ist, dass wie viel von dem, wie wir uns fühlen,

Jens: Ja.

Jens: Nein, das ist so.

Jörg: unsere Wärme sagen wir mal Bewertungshelfer. Unsere Bewertung von etwas ist, dass alle Ereignisse in sich nur die Bedeutung haben, die wir ihnen geben. Ich kann auf das gleiche Leben gucken mit das Scheiße, das Scheiße, das Scheiße, das Scheiße und komme in einen Depressionszustand mit dem man von der Brücke springen wollte eigentlich. Ich kann die gleichen, ich kann die gleichen Zeit strangen. in komplett anderen Brille sehen und hat eine geile Zeit gehabt. es ist die gleiche Aneinanderreihung von Ereignissen. Es ist nur meine Bewertung, die darüber entscheidet, ob es ein geiles Jahr war oder nicht. Und diese Übung macht das so erfahrbar, besonders im Austausch mit anderen, wenn man auch andere Leute dazu bringt, das mal mitzumachen. Das ist eine sehr, sehr spaßige Übung.

Jens: Und jetzt versetzt euch mal in eure Lage. Ihr seid ja Führungskräfte da draußen. Das heißt, ihr habt Leute, die für euch arbeiten. Und ihr geht jetzt hin und macht diese Revision mit dem Team. Ihr geht jetzt wirklich hin und sagt, okay, jetzt zeigen wir uns mal selber gegenseitig auf, was dieses Jahr alles geil war. Und ihr macht das über ein, zwei, drei, vier, fünf Jahre. Und das einzige, womit die Leute dann ins neue Jahr gehen, ist, wie geil das alte Jahr wieder war. Was man alles bewältigt hat, was man geschafft hat, welche Hindernisse man aus dem Weg geräumt hat, welchen Konkurrenten man überholt hat, welchen völlig durchgeknallten Kunden man wieder besänftigt hat. Und es gehen alle ins neue Jahr und klatschen sich vor Freude gegenseitig auf die Schulter. Es wird nochmal zurückgeguckt und nochmal mürrisch drauf geguckt, was alles wieder nicht geschafft wurde. Also allein beim drüber nachdenken merkt ihr, glaube ich, was das für eine unterschiedliche Energie ist. Und das ist ja noch nicht mal Schauspiel oder so, sondern es ist das echte Reflektieren von echt geilen Situationen. Das ist ja passiert, das seid ihr ja. Das ist ja euer Team. Das ist ja die Energie, die ihr ins Team gebracht habt. Und dieses Accomplishment, wenn man jetzt wieder aus der positiven Psychologie mal drauf guckt, ist absolut essentiell für das Glücksempfinden, für ein erfülltes Leben, für den Glauben daran, dass man auch im nächsten Jahr wieder sämtliche Herausforderungen irgendwie überwinden kann, für die Identifikation, für den Teamzusammenhalt, you name it. Das heißt also Accomplishment erreicht es sichtbar. ist absolute essenzielle Führungsmethodik Nummer eins. Und wie gesagt, wenn man das im Team macht, ist es auch eine saugeile Aktion. Das macht richtig, richtig Freude. Dazu vielleicht für den, der Alkohol noch trinkt, ein leckeres Bierchen oder ein Weinchen. Für den, der kein Alkohol trinkt, eine alkoholfreie Prickle-Brause daneben. Und dann noch vielleicht ein schönes Spiel im Team gespielt. Da empfehle ich immer Hits da.

Jens: Ihr wisst nicht, ob das kennt, wo ihr raten müsst, welchem Jahr der Song ist, gerade gespielt wird. Großartig. Und dann geht ihr gemeinsam aus diesem alten Jahr raus und seid innerlich so stark wie nie.

Jörg: Jetzt ist es so, wenn ich mal an, ich dachte gerade an viele so Mitarbeiter zufrieden als Fragebogen, die immer einmal im Jahr von vielen Unternehmen so gemacht werden. Immer einmal der Top Kritikpunkte ist immer mangelnde Wertschätzung. So und wie das immer so ist, man muss immer sich erst an die eigene Nase fassen. Das, was passiert in dieser Übung ist nicht nur im Führungsleben Wertschätzung der eigengebrachten Leistung, Wertschätzung der Teamleistung, aber auch Wertschätzung der eigenen Lebenszeit.

Jens: Hm.

Jens: Ja, absolut.

Jörg: Also es ist auch so was. Weil das ist ja die Weisheit der Sprache, sagt ja immer, Wertschätzung heißt ja Appreciation, heißt aber auch Aufwertung bilanziell. Man kann sagen, you appreciate appreciates. Dass also diese Art der Übung auch wirklich hingeht und nochmal die verbrachte Lebenszeit auch damit aufwertet, also auch die Intensität des Erlebens. erhöht, verbessert. diese eine Übung macht das ganze Jahr lebenswerter.

Jens: Und es verändert den Blick. Also wenn ich mit den Leuten arbeite, sage ich immer, habt ihr denn auch analysiert, warum was gut gelaufen ist? Also die Tatsache, dass man seinen Blick auch darauf richtet, was bringt man denn tatsächlich mit? Was sind denn die Ressourcen, auf die man sich verlassen kann innerhalb des Teams, auch in einem selber, die dazu führen, dass Dinge gut laufen? Und auch wirklich prozessual zu verstehen, was für eine Qualität steckt denn eigentlich in uns, in unserem Team, die dazu führt, dass die Prozesse so mega gut ablaufen und so geile Ergebnisse produzieren. Und das dann hinzunehmen, nicht nur im Sinne von bewahrenswertes Bewahren, sondern vielleicht auch auszurollen und zu sagen, okay, wir gucken da mal institutionell drauf und machen machen für uns das Ganze sichtbar und bewusst und halten uns noch viel mehr an den Dingen auf, die wirklich gut gelaufen sind, damit wir uns auch die anderen Prozesse daraufhin nochmal neu angucken und uns so stetig verbessern. Und dieser Blick auf das Positive, auf das Erreichbare, auf das Erreichte und auf das Mögliche setzt einfach auch eine ganz andere, ja... andere Form der Identifikation mit den Herausforderungen ein.

Jörg: Und dann natürlich sind wir am Jahresende mit der Reflektion genauso wie im guten Vorsatz. Jetzt gucke ich gerade nochmal an dir vorbei, hinter dir. What if it works? Also nochmal hinzugehen auf der Welle all dieser großartigen Dinge, die im letzten Jahr funktioniert haben, aus der Frequenz heraus zu fragen.

Jens: What if it

Jörg: Was wird im nächsten Jahr geil funktionieren? Wohin will ich nächstes Jahr wachsen? In der Erwartung, sich den gleichen Tag ein Jahr später vorzustellen, die gleiche Revisionsübung zu machen, an diesen Tag zurückzudenken und zu sagen, hey, geil, hat geklappt oder es hat sich so nicht entfaltet, aber das, was sich entfaltet hat, war auch großartig.

Jens: Ja. Ja, also das für alle die, die vielleicht sich schon mal gefragt haben, was hat denn der da im Hintergrund da als Leben? Also dieses But what if it works ist das Kölsch für, et ist das immer gut, Also das Kölsch Grundgesetz besagt, dass egal wie es kommt, es kommt wie es kommt und genau, es ist wie es ist, es könnte wie es könnte, es ist immer gut. Das heißt also den Blick darauf zu richten, dass es funktionieren wird.

Jörg: Gut, wiedergut.

Jens: Und nicht zu sagen, das könnte ja unbedingt schief gehen, sondern zu sagen, vielleicht funktioniert es ja. Aber was passiert denn, wenn es funktioniert? Geil wird es. Das ist der erste Punkt. Und der zweite Punkt, meine Säbelzahntiger hinter mir. Auf diesem Weg hin zum Funktionieren sind natürlich Ängste. Das sind meine eigenen Ängste. Die kann ich aber schrumpfen, sozusagen. Das ist der weise geschrumpfte Säbelzahntiger. der mir hilft, als Signalgeber den Weg zu beleuchten, sozusagen. Aber ich muss mich meinen Ängsten nicht hingeben, sondern ich kann mutig diesen Weg gehen, hin zum Ziel, der das positiv ist, das da heißt, ich kann es schaffen. Und mit diesem Huckepack bin ich tatsächlich unterwegs. Ich habe meine Signale, meine Angstsignale sozusagen liebgewonnen. Ich weiß, wann ich mich stresse. Ich weiß, wann ich mich trigger. Das ist okay. Das nehme ich auf und ich challenge das und frage mich, okay, wofür bringt mir das jetzt was auf meiner Zielerreichung, auf dem, was ich vorhabe? Ist es für mich wichtiger Hinweis, wunderbar, dann folge ich dem. Wenn nicht, dann lasse ich es wieder gehen und lasse mich davon nicht beinen.

Jörg: Ja, absolut. Ich dachte jetzt gerade noch mit dem Funktionieren an die Episode Edison. Einer der sich den Kopf gesetzt hat und sagt, ich mach das mal mit der Glühbirne, unzählige Male hat das nicht geklappt, was aber in seiner Bewertung nur ein weiterer Lernstein war, der ihn hat das Verfahren verbessern lassen.

Jens: Ja, ja.

Jörg: So und das ist halt eben auch so eine Geschichte, glaube ich, die wichtig ist in jeder Bewertung. Die Niederlage ist nur eine Niederlage, wenn wir dort aufhören und sie als solche bewerten. Ansonsten ist das einfach nur ein Wendepunkt.

Jens: Ja. War das nicht auch Kobe Bryant, der das ähnlich gesagt hat? So nach dem Motto, hey, das war hier heute kein schlechtes Spiel, sondern das war ein Spiel, wo wir alle wahnsinnig viel gelernt haben fürs nächste Spiel. Und es ist doch jeder Wurf, der daneben geht, hilft mir zukünftig mehr, Körbe einzube...

Jörg: Ja.

Jörg: Es gibt es auch mit Michael Jordan oder auch hier Roger Federer, die gesagt haben, ich habe nur 53 Prozent meiner Spielbälle gewonnen. Ich 47 Prozent verloren. diese Dinge sind auch ganz normal und ganz cool. Deswegen ist es auch so wichtig, das Ende zu wertschätzen und zu das war alles nötig auf dem Prozess und war ja auch cool. Es hat es ja auch cool gemacht.

Jens: Ich mich auch gerne...

Jens: Ja, ja, genau.

Jörg: Nutzt sich mal vorstellen, wenn ihr euch vorstellt, dass all die Dinge, ihr wollt, die erreicht, ihr ohne den Widerstand, ohne diese Dinge. Es ist grottenlangweilig. Es ist grottenlangweilig. Wenn das nicht dieses, also dieses Gefühl von Achievement kommt ja auch nur daher, weil es eine Aufgabe war, die eben kein Spaziergang war. Es ist genau die Kombination, dass es eine Aufgabe ist, die kein Spaziergang ist, die man sich aber trotz aller dem zutraut. Und dann... irgendwie die Lösung dazu findet und dann sagt Affen geil und dann traut man sich das nächste zu und irgendwann ist das ungewisse gar nichts gefährliches mehr. Weil man sagt, ich schon aufgemacht.

Jens: Aber das sich zutrauen oder und das sich zutrauen kommt durch die Reflektion. Kommt durch das echte Bewusstsein, was geht, warum es geht, mit wem es geht, wie es geht. Ich sage mal, wenn ich nicht reflektiere, wenn ich alles glaube, dass es Zufall war, wenn mal was funktioniert hat und ich nicht daran glaube, dass es das nächste Mal wieder funktionieren wird, wie soll es das funktionieren? Ich muss mir auch gerade als Führungskraft extrem wichtig, ich muss dem Team das Gefühl geben, dass wir alles schaffen können, was wir uns vornehmen. Und das Team fängt an daran zu glauben, wenn du ihnen die Chance gibst, zurückzublicken und wirklich zu merken, dass sie es geschafft haben. Dass sie wieder was geschafft haben und wieder was geschafft haben und dass es geil war und dass es gar nicht so schlimm war und dass das was kommt. genauso wenig schlimm wird ... und genauso erreichbar ist, wie das, was war. Und dann lernt das Team im Laufe der Zeit ... tatsächlich immer mehr an sich zu glauben. Und was dann passiert, ist absolute Magic. Weil dann geht die mit einer Vorwärtsenergie, ... mit einem Selbstverständnis nach vorne ... ... und nehmen auch immer mehr gerne Verantwortung auf, ... die sie vielleicht früher blockiert haben.

Jörg: Wir neigen uns ja dem Ende dieser Episode. Ich möchte euch zu all den guten Vorsätzen, die ihr vielleicht habt, eine Vorschlagung, mit der man jeden guten Vorsatz ergänzen kann. Es ist eine Geschichte von einem Mann in einem Anzug, also Flughafen, Lounge, Toilette. Da stand Mann in einem Anzug, der, nachdem er sich die Hände gewaschen hat, das Tuch genommen hat und hat alles drum herum sauber gewischt an den Spritzpunkten. dessen Anzubehal eindeutig, dass der nicht zum Personal gehört. Das ist nicht meine Geschichte, erzähl sie nur. Ist angesprochen worden, mal. Warum putzt du hier das ganze Becken? Hatte darauf geantwortet, ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, überall da wo ich bin und überall da wo ich was tue, es besser zu hinterlassen als ich es vorgefunden habe. Und das finde ich ist ein total geiler Vorsatz in jeder Lebensleib, fast egal wo wir sind, egal mit wem wir reden, die Menschen mit denen wir reden, einen besseren Gefühl wieder gehen zu lassen, als er gekommen ist, da wo ich arbeite, Situation in einem besseren Zustand zu hinterlassen, als ich ihr vorgefunden habe und das mit in jedes und alles zu nehmen, was man tut. Das macht ein Leben glaube ich ganz zauberhaft.

Jens: Absolut. In dem Sinne, wir wünschen euch für 2026 das Allerbeste. Viel Accomplishment, viel positive Rückschau, viel Mut, viel Selbstvertrauen, viel Spaß am Tun. Und denkt dran, ihr seid in der Führung nie mehr einsam, weil am Ende des Tages habt ihr den Jörg und mich. Spätestens alle zwei Wochen. 2026 wird es was Neues von mir geben. Das werde ich dann rechtzeitig ankündigen. werde für sogenannte Ambitious Young Leader eine Community aufmachen, wo ich noch viel mehr meiner Zeit euch zur Verfügung stelle, weil ich glaube, ihr seid es alle wert, nicht nur glaube ich, ich weiß, ihr seid es alle wert, mit guten Dingen unterstützt zu werden. versuche, oder Jörg und ich versuchen, Teil auch nächstes Jahr dazu wieder beizutragen. Es macht uns große

Jörg: Und was vor, ist jetzt fort. kommt noch noch dazu.

Jörg: Ciao, ciao! Bye bye.

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